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      Gott verlässt dich nie.


      Marina P.
      Ich heiße Marina. Ich bin in der Sowjetunion aufgewachsen und habe deswegen nur sehr wenig von Gott gehört. Meine ganze Familie hat im Unglauben gelebt. Ich war ein ziemlich verschlossenes Kind, habe mir oft Sorgen um alles gemacht, war beunruhigt, aber schluckte das alles runter. Wegen meines schlechten Charakters und meiner inneren Rebellion distanzierte ich mich immer mehr von den anderen. Als erste in unserer Familie hat sich meine Tante bekehrt. Einmal wurde sie sehr krank und bat mich ihr aus der Bibel vorzulesen, da sie es selbst nicht mehr konnte. Es war das erste Mal, dass ich dieses erstaunliche Buch in der Hand hielt. Wir lasen zusammen Stück für Stück und besprachen jede Zeile. Ich war damals 14. Später starb meine Tante. Ich hörte auf in der Bibel zu lesen und dachte, dass Gott irgendwo sehr weit weg von mir sei und sich überhaupt nicht für mich interessiere. Mit anderen Worten, ich ging meinen eigenen Weg.

      Mit 21 Jahren habe ich geheiratet, daraufhin wurde unsere Tochter geboren. Doch auch das konnte nicht die innere Leere in mir füllen und mit der Zeit wurde ich depressiv. Mein seelischer Zustand rief die Krankheit Schuppenflechte (Psoriasis) hervor. Meine ganze Haut war von Kopf bis Fuß mit trockenen roten Flecken bedeckt. Ich musste immer Kleidung mit langen Ärmeln tragen, sonst würden weiße Schuppen von meinen Ellenbogen streuen. Meine Schläfen, Ellenbogen und Knien waren von Geschwüren bedeckt, die juckten und bluteten. Die Ärzte meinten, dass diese Krankheit nicht heilbar sei und dass ich es lernen musste, damit zurechtzukommen.

      Im Jahr 2003 zogen wir nach Deutschland. Hier habe ich Schönheitspflegeprodukte vertrieben. Dieser Job fiel mir schwer, da ich wegen der Krankheit meine Wunden verstecken musste. Oft war es so, dass ich selbst bei der Hitze Kleidung mit langen Ärmeln anzog und auf mein Gesicht mehrere Schichten von Make-Up auftrug. Einmal fanden sich unter meinen Kundinnen Frauen, die an Jesus Christus glaubten. Meine Absicht war es ihnen Kosmetik zu verkaufen, doch sie wollten mich begreifen lassen, dass Gott lebendig ist und alle erhört, die ihn anrufen. Sie baten mich um Erlaubnis fur mich zu beten und rieten mir auch selbst für meine Heilung zu beten. Ich betete zum Herrn und sprach:

      «Gott, wenn es dich gibt, erhore mich. Ich bin so mude von diesen Wunden auf meinem Korper, ich mochte gesund werden!»



      Meine Tochter und ich kamen seitdem regelmäßig zum Gottesdienst. Nach einiger Zeit habe ich mich bekehrt und Jesus Christus als meinen persönlichen Retter angenommen. Ein Wunder ist dann geschehen! Innerhalb eines halben Jahres ist Psoriasis komplett verschwunden. Der Herr hat ein Wunder vollbracht, indem er mich geheilt hatte. Ich habe bis jetzt kein einziges Geschwür mehr, meine Haut ist absolut rein und die Schmerzen sind weg. Ich bin auch sehr froh darüber, dass der Herr sogar meinen Charakter verändert, mir den richtigen Weg zeigt und mir in schwierigen Situationen hilft. Ich freue mich, dass meine Tochter an Gott glaubt und ihn liebt, sie wächst in der Gemeinde auf. Das macht mich noch glücklicher. Wir beten zusammen für meinen Mann und glauben daran, dass er auch zu Gott kommt. Wir vertrauen unserem Herrn und geben jeden neuen Tag in seine heiligen Hände ab. Lieber Leser, ich wunsche auch dir, Jesus Christus in dein Herz einzuladen und ihm dein Leben zu geben. Er ist wahrer, treuer und liebender Gott, der dich nie verlasst.
      Marina P. wurde von Alexey Albu interviewt.


  • Jugend

    Gott zwingt nicht... Valentina T.
    Viele sagen: «Wenn ich mal alt werde und in den Ruhestand gehe, dann werde ich mehr Freizeit haben und dann werde ich auch in die Kirche gehen»... weiter>>

    Meine helle Zukunft. Maxim S.
    Das Wichtigste, was Gott mir gegeben hat, ist das Leben. Nicht das physische und auch nicht das seelische, welches ich schon von Geburt an hatte. Er gab mir Sein Leben, das Leben des Geistes und jetzt bin ich ein Sohn Gottes und Er ist auf Ewig mein Herr und Freund geworden... weiter>>

    Er gab mir ein neues Leben! Eugenia V.
    Bereits von Klein auf habe ich hoch und heilig an Gott und an die Doktrinen der katholischen Kirche geglaubt... weiter>>

    Es gibt einen Sinn im Leben! Ina D.
    Ich kam nach Deutschland im Alter von 12 Jahren. weiter>>

    Die einzig richtige Entscheidung. Wlad F.
    Ich wurde in einer gewöhnlichen Familie geboren, wo Mutter und Vater arbeiteten. Ich wurde älter und mit dem Alter kamen neue Interessen: die erste Zigarette in der Hand, das erste Glas Wodka und ein wenig „Gras“ in der Tasche... weiter>>

    Ich werde diesen Tag niemals vergessen! Elena G.
    Ich bin 21 Jahre alt, aber in diesem kurzen Abschnitt meines Lebens habe ich sehr viel Schmerz, Kränkung und Verzweiflung erleben müssen... weiter>>

    Was kann wichtiger als die Liebe Gottes sein?! Alla R.
    Wenn ich zurückblicke, so erinnere ich mich mit Bedauern an meinen bodenlosen, niedergeschlagenen Zustand... weiter>>

    Ich danke Gott für seine Gnade! Xenia C.
    Zu Gott bin ich gekommen als ich sechzehn Jahre alt war. Vor meiner Bekehrung sah mein Leben ganz schlimm aus: ich habe meine Eltern gehasst, ich habe mich gehasst... weiter>>

    Gesegnet von Anfang... Artur E.
    Von Kindheit auf wuchs ich mit dem Wort Gottes auf und das ist ein großes Vorteil... weiter>>


  • Heilung

    Ruft er mich an, so will ich ihn erhören Olga S.
    ...1983 wurde unser jüngster Sohn Dimitrij in Russland geboren. Alles lief gut, bis ein Unfall passierte. Mein Mann und ich brachten unseren Sohn in den Kindergarten, als er eineinhalb Jahre alt war. Zwei Monate später fiel unser Sohn unglücklich auf einen Bauklotz, weshalb sich seine Wirbel verschoben haben. Nach diesem Vorfall konnte sich Dmitrij nicht mehr aufrichten er konnte nicht mehr laufen... weiter>>

    Gott hat unseren Sohn gerettet! Valentina V.
    Gott segnete uns mit einer Tochter und zwei Söhnen. Als ich mit dem zweiten Sohn schwanger war, stellte man bei einer der Ultraschall-Voruntersuchungen fest, dass es mit dem Kind irgendwelche Probleme gibt... weiter>>

    Ich habe die Gnade und die Liebe Gottes erfahren. Natalie V.
    Im Januar waren es genau 10 Jahre, seit ich Jesus Christus als meinen Erlöser angenommen hatte und Brüder und Schwestern in unserer Gemeinde fand. Seit diesem Tag habe ich nur Eines bereut und zwar, dass ich es nicht schon viel früher getan hatte... weiter>>

    Gott sei die Ehre fur seine Barmherzigkeit! Familie H.
    Im September vorigen Jahres bekam unsere Tochter, sie ist jetzt sechs Jahre alt, jeden Abend Ausschlag auf dem Körper, auf den Beinen, auf dem Bauch, auf dem Rücken... weiter>>

    Die Wunder Gottes in meinem Leben. Olga W.
    Als ich in die Kirche kam, hatte ich bereits Probleme mit meinem Blut... weiter>>

    Es gibt nur einen einzigen Ausweg Jesus Christus! Maria B.
    Guten Tag, lieber Leser! Ich heiße Maria Belendir, vor 13 Jahren kam ich aus Kasachstan nach Deutschland. Einsamkeit und die Last der Sünde haben mich so bedrückt, dass es mir so vorkam, als ob ich einen Sack voll von Steinen tragen würde. Dieser Sack ist an meinen Rücken wie ein Buckel angewachsen und ich hatte keine Möglichkeit aufzuatmen und zu lächeln... weiter>>


  • Familien

    Gott gab mir meine Familie wieder. Alexander L.
    Früher war ich ein Alkoholiker, Radaumacher und Randalierer. Aus diesem Grund war meine Familie auseinander gefallen... weiter>>

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    Wer ich war? Ich war viel zu selbstgefällig: ich kann alles selber, ich brauche keine Hilfe. Ich eine „Sünderin“? Bei mir ist alles in Ordnung. Aber der Umzug nach Deutschland hat alles zugespitzt, was in meinem Inneren war... weiter>>

    Wir lieben Jesus und sind froh. Sascha und Natascha K.
    Als wir uns kennen lernten, waren wir beide noch ohne Gott, sind regelmäßig in die Disco gegangen und führten auch sonst ein völlig normales Leben. weiter>>

    Jede Familie kann glücklich sein. Artur und Oxana J.
    Wie haben lange Zeit unverheiratet gelebt, erst nach drei Jahre haben wir entschieden zu heiraten. Aber auch danach waren wir nicht glücklich... weiter>>

    Bittet, so wird euch gegeben... Maria B.
    Seit drei Jahren hatte ich nun meinen Sohn und meine Enkelkinder nicht mehr gesehen. Überall hatte ich ihnen gesucht, in jedem jungen Mann meinen Sohn gesehen, so sehr fehlten sie mir. weiter>>


  • Weg zur Freiheit

    Er hat alles vergeben! Wasilij M.
    Im Jahr 1999 ist meine Familie nach Deutschland gezogen. Am Anfang verlief alles recht gut, bis zu dem Zeitpunkt, als ich zum ersten Mal Haschisch probierte. Danach hat man mir Kokain angeboten. Und schließlich habe ich angefangen zu spritzen... weiter>>

    Vor sechs Jahren war mein Leben eine Katastrophe. Alexander K.
    Vor sechs Jahren war mein Leben eine Katastrophe und durch die guten Schulabschlüsse von der normalen Schule plus zwei Technischen Schulen wurde es nicht besser. weiter>>

    Die Zeit bevor ich zu Jesus gekommen bin, war eine Hölle, aus der ich alleine nicht rauskommen konnte. Julia R.
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    Ich bin in einem Dorf geboren und aufgewachsen. Dort gab es keine Kirche, aber meine Großmutter glaubte an Gott und hat immer für uns gebetet... weiter>>

    Gottes Kinder! Natalia K.
    Seit meiner frühen Kindheit glaubte ich an Gott und lebte, dank meiner Großmutter, nach Seinen Geboten. Aber, als ich mit 13 nach Deutschland kam, verlor ich Gott. weiter>>

    In der Gemeinde fuhlte ich mich wie zu Hause. Tatjana L.
    Vor sieben Jahren bin ich von Odessa, Ukraine nach Deutschland gekommen. Und vor dreieinhalb Jahren kam ein Mädchen aus der Gemeinde „Glaubensgeneration“ für ein Praktikum in das Büro, in dem ich arbeite... weiter>>

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    Die Welt, die mich vor meinem Kommen in die Evangeliumskirche „Glaubensgeneration“ umgab, war voller Leiden: Streit, Auseinandersetzungen, Unverständnis, Kränkungen, Schmerzen... weiter>>

    Ich habe den Sinn des Lebens gefunden! Natalya R.
    Ich bin aufgewachsen, ohne viel über Gott zu wissen. In der Schule besuchte ich den Atheismus-Unterricht, aber nach dem Unterricht habe ich viele Menschen gesehen, die damit nicht einverstanden waren. weiter>>

    Ich war ein ganz normaler Sünder. Alexander K.
    Ich war ein ganz normaler Sünder. Eine Begegnung mit Gott hatte ich nie und von Ihm gehört hatte ich auch nicht. weiter>>

    Ich habe immer angenommen, dass ich aufrichtig gelebt habe. Maria K.
    Geboren bin ich in einer normalen Familie aus einem Dorf. Meine Großeltern waren Gläubige Menschen-Baptisten, später hat sich auch meine Mutter bekehrt. weiter>>

    Ist das wirklich alles? Geboren, gelebt und gestorben? Slawa R.
    Ich bin in einer erfolgreichen Familie aufgewachsen und benötigte gar nichts mehr zum Leben. weiter>>

    Wir danken unserem Gott. Paula M.
    Eine ganze Zeit lang gab mein Auto nun schon komische, undefinierbare Geräusche von sich, die ich so gut es ging zu ignorieren versuchte... weiter>>